Eine schnelle Übersicht auf Basis des aktuellen Nährwertprofils pro 100g.
Hühnchenleber ist ein nährstoffreiches Organfleisch von Hühnern, bekannt für ihren reichen Geschmack und ihre cremige Textur. Sie wird seit Jahrhunderten in verschiedenen Kulturen konsumiert und oft in traditionellen Gerichten als Quelle essentieller Nährstoffe verwendet. Diese Delikatesse ist in verschiedenen Formen erhältlich, einschließlich Pâté, gebratenen Gerichten und als Füllung in zahlreichen Rezepten, was sie zu einer vielseitigen Zutat in der Kochpraxis macht.
Ernährungsphysiologisch sticht Hühnchenleber durch ihren hohen Proteingehalt und essentielle Vitamine und Mineralien hervor. Mit etwa 119 Kalorien pro 100 Gramm liefert sie 16,9 Gramm Protein, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für den Muskelaufbau und die -reparatur macht. Darüber hinaus ist sie arm an Kohlenhydraten und enthält gesunde Fette. Hühnchenleber ist besonders reich an Eisen, Vitamin B12 und anderen B-Vitaminen, die zu verschiedenen Körperfunktionen beitragen, einschließlich der Energieproduktion und der Bildung roter Blutkörperchen.
Hühnchenleber enthält etwa 119 Kalorien pro 100 Gramm, was sie zu einer nährstoffreichen Lebensmitteloption macht, die in eine ausgewogene Ernährung passt.
Ja, Hühnchenleber gilt als gesund aufgrund ihres hohen Proteingehalts, essentieller Vitamine wie B12 und Mineralien wie Eisen, die verschiedene Körperfunktionen unterstützen, einschließlich der Energieproduktion und der Immunfunktion.
Hühnchenleber sollte im Kühlschrank bei Temperaturen zwischen 0-4°C in einem verschlossenen Behälter aufbewahrt und innerhalb von 1-2 Tagen verzehrt werden. Für eine längere Lagerung kann sie bis zu 3-4 Monate eingefroren werden.
Der Verzehr von Hühnchenleber bietet zahlreiche Vorteile, einschließlich eines hohen Proteingehalts für die Muskelreparatur, reicher Eisenwerte zur Vorbeugung von Anämie und erheblicher Mengen an Vitamin B12 für die Nerven Gesundheit, was sie zu einer äußerst nahrhaften Lebensmittelwahl macht.
Es wird empfohlen, Hühnchenleber in Maßen zu konsumieren, typischerweise etwa 100-150 Gramm ein paar Mal pro Woche, um eine übermäßige Vitamin A-Aufnahme zu vermeiden und dennoch von ihren gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren.
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