Eine schnelle Übersicht auf Basis des aktuellen Nährwertprofils pro 100g.
Weizenmehl, Vollkorn, Weichweizen ist eine Grundzutat, die aus dem Mahlen des gesamten Weizenkorns, einschließlich Kleie, Keim und Endosperm, gewonnen wird. Ursprünglich von domestizierten Weizenarten stammend, wird dieser Mehltyp in verschiedenen kulinarischen Anwendungen, insbesondere beim Backen von weichen Broten, Gebäck und anderen Backwaren, weit verbreitet verwendet. Es behält alle essentiellen Nährstoffe des Weizenkorns, was es zu einer nahrhaften Wahl für viele Diäten macht.
Nährstofftechnisch ist Vollkorn-Weichweizenmehl reich an Kohlenhydraten und bietet eine signifikante Energiequelle mit etwa 332 Kalorien pro 100 Gramm. Es enthält 9,6 Gramm Protein, was es vorteilhaft für die Muskelreparatur und -wachstum macht. Das Mehl ist auch eine gute Quelle für Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen, und hat einen niedrigen Fettgehalt, was es zu einer gesunden Option für diejenigen macht, die ihren Fettkonsum verwalten möchten. Insgesamt ist dieses Mehl vielseitig zum Kochen und Backen und trägt zu einer ausgewogenen Ernährung bei.
Weizenmehl, Vollkorn, Weichweizen enthält etwa 332 Kalorien pro 100 Gramm, was es zu einer moderaten Energiequelle macht, die für eine ausgewogene Ernährung geeignet ist.
Ja, Vollkorn-Weichweizenmehl gilt aufgrund seines hohen Ballaststoffgehalts, Proteins und essenzieller Nährstoffe als gesund. Es unterstützt die Verdauungsgesundheit, den Muskelaufbau und bietet eine stetige Energiequelle.
Weizenmehl sollte an einem kühlen, trockenen Ort in einem luftdichten Behälter gelagert werden. Für eine längere Haltbarkeit kann es im Gefrierschrank aufbewahrt werden, wo es etwa ein Jahr hält.
Der Verzehr von Vollkorn-Weichweizenmehl kann die Verdauungsgesundheit verbessern, Energie liefern und zur Herzgesundheit beitragen. Es ist auch vorteilhaft für die Muskelreparatur und kann bei der Gewichtskontrolle helfen.
Eine empfohlene Portionsgröße beträgt etwa 100 Gramm pro Tag, abhängig von den individuellen Ernährungsbedürfnissen. Es sollte am besten 3-4 Mal pro Woche als Teil einer ausgewogenen Ernährung konsumiert werden.
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